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Wärmepumpen-Absatz in Deutschland: alle Zahlen von 2016 bis 2026

2025 wurden 299.000 Wärmepumpen in Deutschland abgesetzt (+55 %), Marktanteil 47,7 %. Zeitreihe 2016 bis H1 2026 als Tabelle, mit Quellen.

Samuel Attia
Samuel AttiaAktualisiert(urspr. veröffentlicht )9 Min. Lesezeit
Wärmepumpen-Absatz in Deutschland: moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe an einem Neubau
Inhaltsverzeichnis
  1. Wärmepumpen-Absatz in Deutschland 2016 bis 2026: die Zeitreihe
  2. Marktanteil rund 48 Prozent: der Wendepunkt gegenüber der Gasheizung
  3. Warum der Absatz 2024 einbrach und 2025 wieder anzog
  4. BEG-Förderung: Förderzusagen sind der Frühindikator
  5. Absatz, Bestand und Neubauquote: drei Zahlen, die ständig verwechselt werden
  6. Woher die Zahlen kommen: BDH, BWP und warum abgesetzt nicht installiert heißt
  7. Was der Wärmepumpen-Absatz für SHK-Betriebe konkret bedeutet
  8. Was die Zahlen für Marketing-Entscheider heißen
  9. Ausblick 2026 bis 2030: wie weit ist der Markt vom 500.000er-Ziel entfernt?
  10. Fazit
  11. Häufig gestellte Fragen
  12. Quellen

Kurze Antwort: 2025 wurden in Deutschland 299.000 Heizungswärmepumpen abgesetzt, 55 Prozent mehr als 2024 mit 193.000 Geräten. Ihr Anteil an allen neu abgesetzten Heizgeräten lag bei 47,7 Prozent, also rund 48 Prozent von 627.000 Geräten (BDH, 31.01.2026). Damit war die Wärmepumpe erstmals die meistverkaufte Heiztechnik des Jahres.

Dieser Artikel zeigt dir die Absatz-Zeitreihe von 2016 bis zum ersten Halbjahr 2026, den Vergleich mit Gas, Öl und Biomasse und die Methodik hinter den Zahlen. Dazu die Einordnung, was der Wärmepumpen-Absatz in Deutschland für Handwerksbetriebe und für die Planung von Nachfrage bedeutet.

Quellen: BDH-Absatzstatistik 2025 (31.01.2026) und BWP-Branchenstudie 2026 (30.03.2026). Datenstand: 1. Halbjahr 2026. Zuletzt aktualisiert am 05.10.2026.

Wärmepumpen-Absatz in Deutschland 2016 bis 2026: die Zeitreihe

Der Wärmepumpen-Absatz in Deutschland ist über die gemeinsame Absatzstatistik von BDH und BWP durchgängig ab 2016 belegt. Ältere Jahre kursieren zwar im Netz, lassen sich aber nicht aus einer aktuellen Primärquelle nachvollziehen, deshalb beginnt die Tabelle 2016.

JahrAbgesetzte HeizungswärmepumpenVeränderung zum Vorjahr
201666.600+17 %
201777.900+17 %
201884.100+8 %
201986.200+2 %
2020120.000+39 %
2021154.100+28 %
2022235.600+53 %
2023355.600+51 %
2024193.000-46 %
2025299.000+55 %
1. Halbjahr 2026194.500+40 % zum Vorjahreszeitraum
Absatz von Heizungswärmepumpen in Deutschland nach Jahr

Quellen: BWP-Branchenstudie 2026 (Jahreswerte 2016 bis 2025), BDH-Pressemeldung vom 11.08.2026 (1. Halbjahr 2026).

Drei Punkte tragen die Kurve. Erstens das Rekordjahr 2023 mit 355.600 Geräten (BWP-Branchenstudie 2026), in dem die Debatte um das Gebäudeenergiegesetz Kaufentscheidungen vorgezogen hat. Zweitens der Einbruch 2024 auf 193.000 Geräte, ein Minus von 46 Prozent und der stärkste Rückgang der Reihe (BWP, 21.01.2025). Drittens die Erholung 2025 auf 299.000 Geräte, das zweitbeste Ergebnis überhaupt (Handwerksblatt, 2026).

Das erste Halbjahr 2026 setzt den Trend fort: 194.500 abgesetzte Wärmepumpen bedeuten ein Plus von 40 Prozent und liegen allein in sechs Monaten bei rund zwei Dritteln des kompletten Vorjahres (BDH-Pressemeldung, 11.08.2026).

Marktanteil rund 48 Prozent: der Wendepunkt gegenüber der Gasheizung

2025 wurden in Deutschland erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen abgesetzt: 299.000 gegenüber 276.500 Geräten (BDH, 31.01.2026). Der BDH beziffert den Gesamtmarkt für Wärmeerzeuger auf 627.000 Geräte, ein Minus von 12 Prozent gegenüber 2024.

WärmeerzeugerAbgesetzte Geräte 2025Veränderung zum VorjahrMarktanteil
Heizungswärmepumpe299.000+55 %47,7 %
Gas-Heizkessel276.500-33 %44,1 %
Biomasse29.000+23 %4,6 %
Öl-Heizkessel22.500-74 %3,6 %
Gesamt627.000-12 %100 %
Absatz von Wärmeerzeugern in Deutschland 2025 nach Energieträger

Quelle: BDH, Absatzzahlen Heizungen Deutschland 2025, veröffentlicht am 31.01.2026. Rundungsbedingt ergeben die Einzelanteile 100,0 Prozent.

Zwei Bewegungen führen zu diesem Anteil. Die Wärmepumpe legt zu, und gleichzeitig schrumpft der Gesamtmarkt auf das niedrigste Niveau seit 2010 (ZDFheute nach BDH, 31.01.2026). Der Ölkessel ist mit 22.500 Geräten praktisch aus dem Neugeschäft verschwunden (BDH, 31.01.2026).

Warum der Absatz 2024 einbrach und 2025 wieder anzog

Der Bundesverband Wärmepumpe nennt für das Einbruchsjahr 2024 zwei Ursachen:

  • Kommunale Wärmeplanung: Viele Eigentümer warteten ab, welche Versorgungsoption ihre Kommune vorsieht (BWP, 21.01.2025).
  • Geringe Bekanntheit der Förderung: Die neuen BEG-Konditionen waren im Markt kaum präsent (BWP, 21.01.2025).

Die anhaltende Debatte um das Gebäudeenergiegesetz führt der BWP nicht als Ursache für 2024 an, warnt aber vor der Zurückhaltung, die eine mögliche Rücknahme der Regelungen auslöst. Als weiteren Faktor nennt die Branche die hohen Lagerbestände aus dem Rekordjahr 2023, die 2024 erst abverkauft werden mussten. Diese Einordnung stammt aus der Marktbeobachtung und ist keine Verbandszahl.

BWP-Vorstandsvorsitzender Claus Fest fasste die Lage so zusammen (BWP, 21.01.2025): „Nach diesem Jahr befinden sich viele Hersteller in einer schwierigen Lage.“ 2025 kippte das Bild: Die Förderung gewann an Bekanntheit, die Zusagen zogen an, und der Absatz stieg um 55 Prozent.

BEG-Förderung: Förderzusagen sind der Frühindikator

Wer die Absatzentwicklung früh sehen will, schaut auf die Zusagen der Bundesförderung für effiziente Gebäude. Sie laufen dem Einbau um Monate voraus, weil zwischen Zusage, Auftrag und Montage Zeit vergeht.

Die Kette der letzten beiden Jahre zeigt das deutlich: 2024 gab es trotz Absatzeinbruch über 151.000 Förderzusagen für Wärmepumpen (BWP, 21.01.2025). 2025 waren es rund 330.000 Zusagen für Heizungen insgesamt, davon 288.000 für Wärmepumpen, ein Anteil von 87 Prozent (Solarserver nach KfW-Daten, 26.01.2026). Die BWP-Branchenstudie 2026 rechnet mit durchschnittlich 16.500 Euro Förderung je Gerät, einem Volumen von 5,4 Milliarden Euro und einem Hebelfaktor von 3,9: Ein Euro Förderung löst 3,90 Euro Investition aus.

Absatz, Bestand und Neubauquote: drei Zahlen, die ständig verwechselt werden

Wärmepumpen-Außeneinheit im Garten eines Bestandsgebäudes: 81 Prozent des Absatzes gehen in die Modernisierung
Wärmepumpen-Außeneinheit im Garten eines Bestandsgebäudes: 81 Prozent des Absatzes gehen in die Modernisierung
  • Absatz: Geräte, die in einem Jahr in den Markt gehen. 2025 waren das 299.000 Heizungswärmepumpen (BWP-Branchenstudie 2026).
  • Bestand: Geräte, die insgesamt in Betrieb sind. Ende 2025 rund 1,9 Millionen Wärmepumpen, das entspricht bei 43,8 Millionen Wohnungen rechnerisch rund 4 Prozent (BWP 2026, BDEW 06/2026).
  • Neubauquote: Anteil der neu fertiggestellten Wohngebäude mit Wärmepumpe. 2025 lag er bei 73,6 Prozent von 58.900 Gebäuden (Statistisches Bundesamt, 10.06.2026).

Diese drei Größen laufen weit auseinander, und genau daran scheitern die meisten Zahlenvergleiche. Eine hohe Neubauquote sagt wenig über den Bestand, weil 81 Prozent der 2025 abgesetzten Wärmepumpen in die Modernisierung bestehender Gebäude gingen und nur 19 Prozent in den Neubau (BWP-Branchenstudie 2026).

Woher die Zahlen kommen: BDH, BWP und warum abgesetzt nicht installiert heißt

Die Zahlen dieses Artikels stammen aus einer gemeinsamen Datenbasis. Der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) erhebt den Gesamtmarkt aller Wärmeerzeuger, der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) wertet den Wärmepumpen-Teil aus und ergänzt ihn um Bestand, Förderung und Prognosen.

Ein gutes Beispiel für die Feinheiten liefert das erste Halbjahr 2026: Der BDH nennt 194.500 Geräte, der BWP rundet auf 195.000. Gleiche Datenbasis, unterschiedliche Darstellung. Wer beide Zahlen nebeneinander sieht, hat keinen Widerspruch vor sich.

Vier Abgrenzungen solltest du kennen, bevor du mit den Werten arbeitest:

  • Abgesetzt heißt verkauft, nicht eingebaut. Gezählt wird der Weg vom Hersteller in den Handel, nicht die Inbetriebnahme beim Kunden (BWP-Absatzstatistik).
  • Luft/Luft-Wärmepumpen fehlen. Erfasst werden wasserführende Heizungswärmepumpen. Reine Warmwasser-Wärmepumpen laufen separat, 2025 waren es 49.500 Stück (+20 %, BDH, 31.01.2026).
  • Kaskaden zählen mehrfach. Ein Mehrfamilienhaus mit drei gekoppelten Geräten erscheint als drei Einheiten, nicht als ein Heizsystem (BWP-Absatzstatistik).
  • Halbjahres- und Quartalswerte sind vorläufig. Sie werden mit der Jahresstatistik nachgeführt (BWP-Absatzstatistik).

Was das praktisch bedeutet, zeigt eine kurze Rechnung. Von den 299.000 abgesetzten Geräten des Jahres 2025 (BWP-Branchenstudie 2026) wandert ein Teil zunächst ins Lager von Großhandel und Betrieben. Verschiebt sich nur ein Zehntel der Montagen über den Jahreswechsel, sind rund 30.000 Anlagen im Absatzjahr 2025 gezählt, aber erst 2026 in Betrieb. Ein solcher Effekt kann den Bruch zwischen 2023 und 2024 verstärkt haben. Für Planungen zählt deshalb der Auftragsbestand im eigenen Betrieb mehr als die Jahreszahl der Verbände.

Was der Wärmepumpen-Absatz für SHK-Betriebe konkret bedeutet

Handwerker prüft die Außeneinheit einer Wärmepumpe: die Montagekapazität ist der Engpass im Wärmepumpen-Absatz
Handwerker prüft die Außeneinheit einer Wärmepumpe: die Montagekapazität ist der Engpass im Wärmepumpen-Absatz

Die Zahlen sind belegt, die folgenden vier Ableitungen sind unsere Einschätzung aus der Arbeit mit Betrieben im Heizungsbau.

  • Kapazität: Ein Absatzplus von 55 Prozent (BDH, 31.01.2026) trifft die Montagekapazität mit Verzug. Geräte, die 2025 in den Handel gingen, binden 2026 Personal auf der Baustelle. Der Auftragsvorlauf wächst also später als der Absatz.
  • Personal und Schulung: Eine Wärmepumpe bindet mehr Planungszeit pro Auftrag als ein Kesseltausch, weil Heizlast, Vorlauftemperatur und Hydraulik geprüft werden müssen. Der Engpass sitzt oft in der Auslegung, nicht in der Montage.
  • Regionale Verteilung: Belastbare Absatzzahlen nach Bundesland veröffentlichen weder BDH noch BWP. Wir verzichten hier bewusst auf Schätzungen. Für den einzelnen Betrieb zählt ohnehin das eigene Einzugsgebiet.
  • Anfragevolumen: Steigender Absatz bringt mehr Anfragen, darunter auch mehr Anfragen ohne Budget oder ohne passendes Gebäude. Wie Betriebe damit umgehen, haben wir aufgeschrieben: wie Heizungsbauer aktuell an Wärmepumpen-Leads kommen und wie Heizungsbauer trotz sinkendem Absatz mehr Wärmepumpen verkaufen.

Der Rahmen bleibt wacklig: Der BDH warnte bei Vorlage der Jahreszahlen, dass die Branche ohne stabile Förderkonditionen Kurzarbeit und Stellenabbau riskiert (ZDFheute nach BDH, 31.01.2026).

Was die Zahlen für Marketing-Entscheider heißen

Auch dieser Abschnitt ist Einordnung, keine belegte Marktforschung. Drei Punkte fallen bei der Arbeit mit den Zahlen auf:

  • Timing: Förderzusagen laufen dem Absatz voraus, also laufen sie auch dem Anfragehoch voraus. Wer sein Budget an der veröffentlichten Absatzstatistik ausrichtet, plant mit Zahlen, die den Markt bereits hinter sich haben.
  • Saisonalität: Allein im Dezember 2025 gab es rund 41.000 Förderzusagen für Wärmepumpen, ein klassischer Jahresendeffekt vor erwarteten Änderungen der Konditionen (Solarserver nach KfW-Daten, 26.01.2026). Ein über zwölf Monate gleich verteiltes Budget ignoriert solche Ausschläge. Wie sich das auf die Kosten auswirkt, zeigt unsere Einordnung dazu, wie sich die Lead-Kosten in einem schwankenden Markt entwickeln.
  • Politische Schlagzeilen: Gesetzesdebatten bewegen die Suchnachfrage schneller als den Absatz. Diese Fenster lassen sich nur nutzen, wenn Anfragen sauber erfasst und den Kanälen zugeordnet sind.

Wie Betriebe daraus planbare Anfragen machen, haben wir hier beschrieben: wie Betriebe trotz Marktschwankungen mehr Anfragen generieren.

Ausblick 2026 bis 2030: wie weit ist der Markt vom 500.000er-Ziel entfernt?

Das erste Halbjahr 2026 liegt bei 194.500 Geräten (BDH, 11.08.2026). Eine einfache Verdopplung ergäbe knapp 390.000 Anlagen für das Gesamtjahr. Das ist eine Hochrechnung, keine Prognose, weil sich der Absatz saisonal ungleich verteilt.

Die BWP-Branchenstudie 2026 (Stand März) rechnet für das Gesamtjahr 2026 mit zwei Szenarien: rund 332.500 Geräte im Basisfall (+11 %) und rund 403.000 im ambitionierten Zielpfad (+35 %). Der Wert aus dem ersten Halbjahr liegt bereits über der Hälfte des Basisfalls. Die Marke von 500.000 jährlich installierten Wärmepumpen (BWP-Branchenstudie 2026) wird im Basisfall erst Anfang der 2030er Jahre überschritten. Zwei Faktoren können den Pfad kippen: die Förderkulisse und das Verhältnis von Strom- zu Gaspreis.

Fazit

2025 ist das Jahr, in dem die Wärmepumpe die Gasheizung im Neuabsatz überholt hat: 299.000 gegenüber 276.500 Geräten (BDH, 31.01.2026). Der Absatz bleibt schwankungsanfällig und hängt eng an der Förderkulisse, wie der Einbruch 2024 gezeigt hat. Wer mit den Zahlen arbeitet, sollte Absatz, Bestand und Neubauquote sauber trennen.

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Häufig gestellte Fragen

Wie viel Prozent der Wohnungen in Deutschland heizen mit einer Wärmepumpe?

Rechnerisch rund 4 Prozent: 1,9 Millionen Wärmepumpen laut BWP bei 43,8 Millionen Wohnungen laut BDEW. Der BDEW selbst weist für 2025 4,5 Prozent für Wärmepumpen, Solar- und Geothermie zusammen aus (Stand 06/2026). Das ist eine Bestandszahl, keine Absatzzahl.

Warum lohnt sich keine Wärmepumpe?

Aus Absatzzahlen lässt sich diese Frage nicht beantworten, weil sie nichts über den einzelnen Fall aussagen. Entscheidend sind der Gebäudezustand, die nötige Vorlauftemperatur der Heizflächen und das Verhältnis von Strom- zu Gaspreis. In schlecht gedämmten Gebäuden mit hohen Vorlauftemperaturen fällt die Rechnung anders aus als in einem sanierten Haus mit Flächenheizung.

Welchen Marktanteil haben Wärmepumpen in Deutschland?

2025 lag der Marktanteil bei 47,7 Prozent, also rund 48 Prozent: 299.000 von insgesamt 627.000 abgesetzten Wärmeerzeugern (BDH, 31.01.2026). Dieser Wert bezieht sich auf den Neuabsatz eines Jahres. Im gesamten Wohnungsbestand liegt der Anteil rechnerisch bei rund 4 Prozent.

Hat die Wärmepumpe noch Zukunft?

Die aktuellen Zahlen sprechen dafür: Im ersten Halbjahr 2026 wurden 194.500 Wärmepumpen abgesetzt, ein Plus von 40 Prozent, und sie stellten damit mehr als die Hälfte des Gesamtabsatzes (BDH, 11.08.2026). Die Marke von 500.000 Geräten pro Jahr erreicht der Markt im Basisszenario des BWP allerdings erst Anfang der 2030er Jahre.

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