Live-Kalkulator

Was könnten Google Ads für dich bringen?

An den Reglern ziehen oder Zahlen tippen – Budget, CPA und Umsatz aktualisieren sich live.

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Hinweis: Theoretische Rechnung auf Basis deiner Eingaben. Keine Haftung für Abweichungen zur Realität.

Live-Kalkulator · 2026

Google Ads Kosten Rechner – Budget in 30 Sekunden berechnen

Formel: Klicks × CPC = Mediabudget. An den Reglern ziehen oder Branchen-CPC-Benchmark wählen – Budget, CPA, Umsatz und ROAS aktualisieren sich live. Damit weisst du vor dem ersten Klick, in welchem Korridor du dich bewegst.

  1. 1 Branche + CPC einstellen

    Suchvolumen, CTR, CPC (Branchen-Benchmarks vorausgewählt), Conversion-Rate und Conversion-Wert via Slider.

  2. 2 Live-Berechnung

    Klicks, CPA, Mediabudget und Umsatz aktualisieren sich bei jedem Move – inklusive ROAS und Break-Even-Point.

  3. 3 Plausibilitäts-Check

    Optional: kostenloses Audit prüft, ob deine Annahmen zu CTR und Conversion-Rate für deine Branche realistisch sind.

Nur Schätzungen · Keine Anmeldung · DSGVO-konform

Google Ads Kosten 2026 – Branchen-CPCs und Beispielrechnung

Die Basis-Formel für Google-Ads-Kosten lautet: Mediabudget = Anzahl Klicks × durchschnittlicher CPC (Cost per Click). Der CPC wird in einer Echtzeit-Auktion ermittelt und ist stark branchenabhängig. Typische CPC-Bandbreiten für Deutschland (Stand 2026): Lokale Dienstleister 1,50–4,50 €, E-Commerce 0,40–2,00 €, B2B-Software 4,00–12,00 €, Recht/Finanzen 12,00–45,00 €. Wer profitabel wachsen will, muss seine Unit Economics kennen – die meisten Unternehmen starten mit pauschalen Budgets ohne mathematische Grundlage und wundern sich später, warum der ROAS nicht aufgeht.

Beispielrechnung für ein E-Commerce-Setup mit 30 €/Tag (≈ 900 €/Monat) und CPC 1,50 €: Du bekommst rund 600 Klicks pro Monat. Bei einer Conversion-Rate von 3 % sind das 18 Bestellungen. Bei 100 € durchschnittlichem Warenkorb ergibt das 1.800 € Brutto-Umsatz – Brutto-ROAS = 1,8x. Das ist nur dann profitabel, wenn deine Profit-Marge über 56 % liegt (1.000 ÷ 1.800). Genau deshalb hilft der Rechner: Du simulierst, BEVOR du Geld verbrennst, ob deine Annahmen halten.

Realistische Ranges für CTR und Conversion-Rate findest du im Google-Ads-Keyword-Planner oder deinem bestehenden GA4. Faustregel: CTR 2–6 % für Search-Anzeigen, Conversion-Rate 1–3 % bei kalten Klicks, 5–15 % bei warmem Retargeting. Wir empfehlen, mit konservativen Werten zu starten und nach drei Monaten Live-Daten nachzuschärfen.

Google Ads Kosten verstehen

Was kostet Google Ads wirklich? Branchen-CPCs, Budget-Empfehlungen und Formeln

Bevor du Budget freigibst: das sind die Kennzahlen, die über Profit oder Verlust entscheiden.

Aktuelle Klickpreise nach Branche in Deutschland

Der durchschnittliche Cost per Click (CPC) bei Google Ads hängt fast komplett von der Branche ab. Wer in einer wettbewerbsschwachen Nische (lokale Dienstleister, Tourismus, Handwerk) wirbt, zahlt selten über 5 € pro Klick. In Recht/Finanzen/Versicherungen sind 20–45 € pro Klick Normalität, in Spitzen-Keywords („Anwalt Verkehrsrecht Frankfurt") auch über 80 €.

Branchen-Benchmarks 2026

  • E-Commerce (Mode, Lifestyle): 0,40–2,00 €. Niedriger CPC, aber Conversion-Rate entscheidend.
  • Gastronomie & lokales Gewerbe: 0,50–2,50 €. Lokaler Wettbewerb gering, oft hohe Profitabilität.
  • Handwerk & Dienstleister: 1,50–4,50 €. Sehr profitabel bei guten Conversion-Pfaden (Anruf, Formular).
  • Reise & Hotellerie: 0,80–3,00 €. Stark saisonal, Buchungs-CTAs entscheiden.
  • Immobilien: 1,50–6,00 €. Hoher Auftragswert macht CPCs schnell wieder wett.
  • B2B-Software / SaaS: 4,00–12,00 €. CAC-orientiertes Bidding statt Klickpreis-Optimierung.
  • Industrie & Maschinenbau: 6,00–15,00 €. Lange Sales-Cycles, viele Mikro-Conversions nötig.
  • Recht / Steuerberatung: 5,00–20,00 €. Geografisches Targeting + Spezialgebiete senken Streuverlust.
  • Finanzdienstleistung: 3,00–15,00 €. Regulierungs-Compliance (BaFin, MiFID) erhöht Quality-Score-Sensibilität.
  • Versicherungen: 10,00–50,00 €+. Höchste Auktionspreise im DACH-Markt.

Diese Ranges sind Median-Werte aus DACH-Auktionsdaten 2026. Setz im Rechner deinen Branchenwert ein und du siehst, wie viel Budget realistisch nötig ist, um überhaupt genug Klicks für Smart Bidding zu sammeln.

FAQ

Häufige Fragen zum Google Ads Kosten Rechner

Wie berechnet man Google Ads Kosten?

Die Basis-Formel lautet: Mediabudget = Anzahl Klicks × durchschnittlicher CPC (Cost per Click). Für eine Conversion-orientierte Sicht kommt dazu: Klicks × Conversion-Rate = Conversions, und Mediabudget ÷ Conversions = CPA (Cost per Acquisition). Wer ROAS-getrieben rechnet: (Conversions × durchschnittlicher Auftragswert) ÷ Mediabudget = ROAS. Unser Rechner macht all das live, wenn du an den Reglern ziehst.

Welcher CPC ist realistisch für meine Branche?

Stark branchenabhängig (aktuelle Branchen-Benchmarks 2026 in Deutschland): Lokale Dienstleister / Handwerk: 1,50–4,50 €. E-Commerce (Mode, Lifestyle): 0,40–2,00 €. B2B-Software / SaaS: 4,00–12,00 €. Recht, Finanzen, Versicherungen: 12,00–45,00 €+. Reise / Hotellerie: 0,50–3,00 €. Industriegüter / Maschinenbau: 6,00–15,00 €. Wenn du noch nie Google Ads geschaltet hast, starte konservativ (+20 % auf den Branchen-Mittelwert) – die Realität ist meist besser, das verhindert böse Überraschungen beim Live-Start.

Wie viel zahlt man durchschnittlich für Google Ads?

Bei KMU-Mandanten in Deutschland sehen wir typische Mediabudgets zwischen 1.000 €/Monat (lokale Dienstleister, kleine Online-Shops) und 30.000 €/Monat (B2B-Software, grössere E-Commerce-Setups). Industrie- und Konzernmandate liegen oft bei 50.000–250.000 €/Monat. Faustregel: Mindestens 1.000 €/Monat als seriöse Untergrenze, damit Smart Bidding genug Conversion-Signale bekommt – darunter dauert die Lernkurve zu lange.

Welches Budget brauche ich, um Google Ads sinnvoll zu starten?

Mindestens 1.000 € Mediabudget pro Monat (≈ 33 €/Tag) + Agentur-Retainer falls fremdbetreut. Bei lokalen Dienstleistern mit niedrigem CPC (1,50–4,50 €) reichen schon 500–800 € als Test-Budget. Bei B2B oder hochpreisigen Branchen (CPC >10 €) sollten es 2.500–5.000 € sein, sonst hat Smart Bidding nicht genug Signal in den ersten 6 Wochen. Wer mit 200 €/Monat startet, wird kaum belastbare Daten generieren.

Sind 20 € pro Tag genug für Google Ads?

Kommt auf den CPC an. Faustregel: Du brauchst mindestens 10 Klicks pro Tag, damit Smart Bidding genug Signal hat. Bei lokalen Dienstleistern (CPC ~2 €) reichen 20 €/Tag für 10 Klicks – das funktioniert. Bei B2B oder Recht/Finanzen (CPC 12–45 €) bekommst du mit 20 €/Tag oft nur 1–2 Klicks pro Tag, das ist zu wenig. Hier sind eher 80–200 €/Tag realistisch. Branchen-CPC-Range immer vorher prüfen.

Wie berechne ich den ROAS bei Google Ads?

ROAS = (Umsatz aus Google Ads) ÷ (Mediabudget). Beispiel: Du gibst 1.000 € aus, machst 18 Bestellungen × 100 € Warenkorb = 1.800 € Umsatz. ROAS = 1.800 ÷ 1.000 = 1,8x (oder 180 %). Wichtig: Brutto-ROAS (auf Umsatz) ist nicht profitabel. Du brauchst Profit-Marge × ROAS > 100 %, damit du profitabel bist. Bei 30 % Marge braucht es ROAS ≥ 3,3x. Bei 50 % Marge reicht ROAS ≥ 2,0x.

Was ist der Unterschied zum Google Ads Audit?

Der Kosten-Rechner simuliert die Zukunft (was wäre möglich), der Audit bewertet die Gegenwart (was ist aktuell suboptimal). Der Rechner ist ideal, BEVOR du Google Ads startest oder bevor du Budget skalieren willst. Der Audit ist ideal, WENN du bereits Google Ads laufen hast und nicht weisst, ob das Setup hält, was es kann.